Hochzeit


Dress-Up, Make-Up, Frisur & Krawattenknoten

Reichten ursprünglich zwei Stunden bei Anprobe, Probeschminken und -frisur aus, sind trotz beruhigendem Prosecco, gut organisierten Helfern und achtsamen Blicken auf die Uhr Verzögerungen nicht auszuschließen. Eine zusätzlich kalkulierte Stunde kann für deutlich mehr Entspannung sorgen. Unauffällig und im Hintergrund fertige ich Fotoaufnahmen Ihrer Vorbereitung inklusive wichtiger Details an.

 

Wer ein professionelles Make-Up buchen möchte, dem empfehle ich sehr gern meine Visagistin Seda Seral weiter.


First Look

Das Warten hat ein Ende, die letzten Minuten fühlen sich an wie eine Ewigkeit und dann, ganz plötzlich geht es los. Das erste Zusammentreffen zwischen Braut und Bräutigam, Glücksgefühlen und Gänsehaut, Freudentränchen und dem innigen Wunsch, jenen Moment für immer anhalten zu wollen. Fotografisch halte ich diese Augenblicke, im Vorfeld gut vorbereitet, auf ewig fest. Hierfür wird erfahrungsgemäß eine Dauer von ca. 10 bis 20 Minuten benötigt.


Brautpaar-Fotografie

Entscheiden Sie sich für ein Brautpaar-Shooting vor der Trauung, bspw. inklusive dem sog. First Look, an dem Sie beide sich zum ersten Mal sehen, kann dies folgende Vorteile haben: Sie haben keine wartenden Gäste und stehen somit weniger unter Druck, sind frisch herausgeputzt und zu guter Letzt besteht die Möglichkeit, im Anschluss ein Päuschen einzulegen. Dieser Moment ist viel persönlicher und intimer als er am Trauort vor all Ihren Hochzeitsgästen je sein kann. Braut und Bräutigam sind praktisch allein, als Ihre Fotografin bin ich bereits eine vertraute Person und werde in diesem Moment völlig ausgeblendet - Zeit für einzigartige, sehr private Fotos. Nicht zuletzt können Sie Ihren zeitaufwendigen Organisationspunkt von der Liste streichen - bevor es richtig losgeht - und sind den ganzen Tag über bei Ihren Gästen. 

 

Der Klassiker - das Brautpaar-Shooting nach der Trauung. Sie sehen sich das erste Mal am Trauort. Im Anschluss an die festliche Zeremonie, wenn alle Gäste gratuliert haben, verabschieden Sie sich für eine adäquate Zeit, um Fotos machen zu lassen. Das Gute daran ist, dass Sie in der Zwischenzeit die erste Nervosität abgelegt, sich bereits an meine Kamera gewöhnt haben und somit das Brautpaar-Shooting gelöster genießen können. In der Zwischenzeit haben Ihre Gäste die Möglichkeit zu einem Plausch, können in Ruhe zur Feier-Location wechseln und dort mit feinen Aperitifs und Häppchen versorgt werden. In dieser Zeit werden meistens Präsente fein auf dem Geschenketisch drapiert, festlich dekorierter Raum/Dekoration bewundert sowie bspw. eine Photobox für Überraschungsfotos genutzt.

 

Ein ganz wichtiger Punkt: Fotoshootings zur Mittagsstunde sollten vermieden werden. Viele Paare denken irrtümlich, dass hierbei die schönsten Bilder entstünden. Für Fotografen ist dieses Licht ungünstig, da die Sonne sehr hochsteht und starke Kontraste/Schatten erzeugt. Ein weiterer nicht unwichtiger Aspekt ist, dass es in den wärmeren Monaten zur Mittagszeit unangenehm heiß werden kann. Besonders schön ist das Licht am Abend während der sog. Goldenen Stunde. Übrigens, haben Sie keine Bedenken vor bedecktem Himmel: Wolken wirken wie ein großer Diffusor und sorgen für eine gleichmäßige, schöne Ausleuchtung. Je früher wir vormittags, bspw. um 09:00 Uhr, oder nachmittags ab 15:00 Uhr starten, umso besser. Sollte es in Strömen regnen, würden wir das Brautpaar-Shooting einfach auf einen anderen Tag verlegen; dies ist überhaupt kein Problem.


After-Wedding-Fotografie

Ihnen wird der Tagesablauf mit Trauung, Sektempfang, Shooting und Feier zu lang? Eine Alternative schafft hier das sog. After-Wedding-Shooting. An einem anderen Tag nach der Hochzeit können wir das Brautpaar-Shooting einfach nachholen. Auch das hat seinen Reiz, zumal Sie beide sich noch einmal in Schale werfen und wir unabhängig viele unterschiedliche Kulissen anfahren können. Des Weiteren haben wir mehr Zeit.


Fotokulissen bei der Brautpaar-/After-Wedding-Fotografie

Sie dürfen mir Ihre Wünsche und Vorstellungen mitteilen; hierüber freue ich mich sehr. Eine schöne Kulisse für Paarbilder ist gar nicht so schwer aufzutreiben, denn oft reicht schon ein schöner Weg, bspw. im Wald, einer Wiese oder einer alten gepflasterten Straße. Viel wichtiger ist es, dass das Licht dort vorteilhaft fällt. Daher kann es schon mal passieren, dass ich unsere Pläne aufgrund von zu viel Sonne spontan über Bord werfe. 


Trauung, Gratulationen, Sektempfang

Natürlich gibt es, gemessen an der Anzahl der Personen, zeitliche Schwankungen trotz gut durchdachtem Zeitplan. Meine Faustregel: Je mehr Gäste eintreffen, desto mehr Zeit wird für das Verlassen des Trauortes und anschließende Gratulationen benötigt. Dabei sollte stets im Auge behalten werden, ob eventuelle Überraschungen hinzukommen könnten, bspw. ein Verein, der Spalier steht oder ein/mehrere Musikstücke spielt. Der freie und kirchliche Trauakt dauern erfahrungsgemäß etwa eine Stunde, der standesamtliche zwischen zwanzig Minuten und einer dreiviertel Stunde. Vor der Zeremonie stelle ich mich der Person vor, welche traut und frage, wo ich mich bewegen darf und was nicht gewünscht ist. Mit dem Fotografieren, bspw. bei Gebeten, halte ich mich ein wenig zurück. Das Auslösegeräusch der Kamera oder das Aufblitzen können störend sein. Im Anschluss an den feierlichen Akt fotografiere ich schöne Impressionen. 


Gruppen-/Familienfotos

Sofern es die Gegebenheiten zulassen und das Brautpaar es wünscht, trommle ich alle Gäste - bspw. nach dem Sektempfang/Gratulationen - zusammen, um ein großes Gruppenfoto durchzuführen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Familien-, Brautjungfern-, Paarfotos u. ä. machen zu lassen.


Feier

Reicht das Zeitfenster aus und befinden sich noch keine Gäste in der Feier-Location, fotografiere ich die Räumlichkeiten und hübsche Dekoration. Während des Essens werden keine Aufnahmen angefertigt; hier soll jeder Gast in Ruhe sämtliche Köstlichkeiten genießen und nicht das Gefühl bekommen, mit der Kamera verfolgt zu werden. In dieser Zeit fotografiere ich Ihre Eheringe, den Brautstrauß und gönne mir auch eine Pause, welche zeitlich dem gebuchten Fotopaket entsprechend angepasst wird.


Zeit, Zeit... Zeit!

An einem Hochzeitstag gibt es zwar klare Zeitvorgaben, doch erfahrungsgemäß können diese nie hundertprozentig eingehalten werden. Oftmals kommen ungeplante Verzögerungen und/oder Unterbrechungen dazwischen. Und Gäste, die aus der Ferne anreisen, als auch jene, die Mobilitäts-eingeschränkt sind, also Rollstuhlfahrer, Eltern mit Kinderwagen, sowie ältere Menschen, benötigen vielleicht länger, einen Parkplatz zu finden, evtl. viele Treppenstufen zu steigen, beim Ein- und Ausladen des Kinderwagens, Rollstuhls, Rollators oder einfach nur insgesamt. Und wo kann eben mal ein Baby gewickelt werden, wo ist ein WC und und und und...?


Pickel, Beule, Sonnenbrand

In einer eingegrenzten Auswahl meiner zu bearbeitenden Fotos bearbeite ich das eine oder andere kleine Manko, sofern es in meinen Augen zu stark dominiert bzw. aus dem Rahmen fällt. Das Foto bzw. Gesicht soll jedoch nicht seine Natürlichkeit verlieren.


Vorbereitung

Zwei Wochen vor dem Trautermin rufe ich künftige Brautpaar an, um alles Weitere (Treffpunkt, Uhrzeit, Wünsche offene Fragen) zu besprechen.


Gestellt, verkrampft… Lampenfieber!

So schlimm wird's nicht ;-). Wir arbeiten im Team; alles kann, nichts muss und zu Beginn schauen wir gemeinsam auf das Display der Kamera. So platzt der Knoten ziemlich schnell, da sofort klar wird, in welche Richtung das Ganze geht.


Und dann, wann erhalte ich meine Fotos? Wie geht es weiter?

Für die Fotoentwicklung benötige ich ca. 6 bis 8 Wochen. Sie erhalten Ihre Fotos, zusammen mit der Abschlussrechnung, auf einem digitalen Speichermedium. Ihre Fotos dürfen Sie bspw. in Soziale Netzwerke stellen oder diese - in welcher Form auch immer - ausdrucken. Was wir Fotografen nicht gerne sehen ist, wenn Fotos mit eigenen Filtern/Bearbeitungs-/Veränderungsstilen versehen und publiziert werden. Auch ist es nicht schön, wenn Fotos bspw. in einer Zeitung erscheinen - ohne namentliche Angabe des Fotografen. Werden Ihre Fotos gewerblich genutzt (oder verkauft und publiziert), gehört es ebenso zum guten Stil, den Fotografen, bspw. mit dem/den Foto(s) oder im Impressum, namentlich zu nennen. Auch hier gilt es, die Fotos nicht zu bearbeiten (eigene Filter, sonstige Bearbeitungen). Bitte zögern Sie nicht, mich zu fragen - gern bin ich 

behilflich.


Zu guter Letzt

Ihre Fotos sollen authentisch und ungestellt sein. Unbequeme Posen, stocksteife Haltung oder das Anhalten der Atmung müssen Sie bei mir keinesfalls fürchten. Alles kann, nichts muss und wir gestalten Ihre Fotos gemeinsam - leicht angeleitet - mit einer ordentlichen Prise Spaß und Liebe zum Detail. 

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