Babybauch


Wie soll das Styling aussehen?

Bei einem Babybauchshooting empfehle ich figurbetonte (jedoch keine knatschengen) Kleider oder Oberteile, so dass das Bäuchelchen gut zur Geltung kommt. Des Weiteren locker fallende Blusen/Hemden oder zauberhafte Unterwäsche. Ganz toll sind auch zarte Morgenmäntel, alternativ lässige Kimono´s. Fotografieren wir bei kalten Temperaturen, bspw. im Herbst/Winter im Freien, bieten sich kuschelige Pullover, Bleistiftröcke, lockere Schlupfhosen und Puschelstiefelchen an. Ach, hier gibt es Möglichkeiten über Möglichkeiten ;-).

 

Ganz wichtig ist, dass vor dem Babybauch-Shooting keine enge Kleidung getragen wird. Hierdurch können unvorteilhafte Abdrücke auf der Haut entstehen, sofern Sie mehr Haut auf Ihren Fotos zeigen möchten. Findet das Fotoshooting in meinem Fotostüble statt, können gern zwei drei Alternativ-Outfits mitgebracht werden, da hier die Möglichkeit besteht, sich umzuziehen (war das Knittermonster da, hilft mein Bügeleisen gern aus).

 

Schwarze bzw. sehr dunkle Oberbekleidung kann den Nachteil haben, dass auf Fotos einzelne Härchen, Staubkörnchen, Schüppchen und/oder ausgebleichte Stellen zu sehen sind. Und Logos, Muster oder Motive auf Oberteilen lenken vom Gesichtsausdruck ab. Daher lautet die Devise: weniger ist mehr.

 

Von Absatzschuhen rate ich ab, da wir ein unverkrampftes und lockeres Fotoshooting durchführen. Nicht jede Kulisse ist asphaltiert (bspw. ein Park) und gern lasse ich Sie auch mal - sofern möglich - körperlichen Einsatz zeigen, in die Position des Schneidersitzes gehen etc. Je einheitlicher alle gekleidet sind (bei mehreren Personen), desto harmonischer wirken die Aufnahmen. 

Sneaker, Sandalen, Stiefelchen - alles ist erlaubt, was letztlich auf den Fotoaufnahmen gesehen werden will. Weiße Tennissocken und schmutzige Schuhe bilden den Hingucker schlechthin, genauso wie weiße ungebräunte Füße in Badeschlappen mit ungepflegten Nägeln. Mein Objektiv verzeiht nichts und Photoshop ist nicht immer die Lösung. 

 

Blaue Flecken hat jeder mal, jedoch sind sie auf Fotos nicht von Vorteil. Daher empfehle ich bei der Kleiderwahl darauf zu achten, wie viel davon sichtbar sein darf. Besonders in den Sommermonaten fällt der Stoff kürzer, dafür die Haut sichtbarer aus. Jeder Fleck... muss weg ;-)

 

Kurze T-Shirts können Oberarme unter Umständen ein wenig umfangreicher wirken lassen; ich darf das schreiben, denn meine Oberarme wirken auf Fotos wie ein großer weißer Zeppelin (wenig Muskeln + viel Masse = Drama!). 

 

Von Kopfbedeckungen wie Hüten, Kappen und Mützen rate ich ab, da sie die Stirn- und Augenpartie zu dunkel wirken lassen können.

Gesicht & Haare

Ein zu langes Gesichts-Pony verdeckt die Augenpartie, Brillen dürfen blitzblank geputzt, der Lieblingslippenstift verwendet und Spinatreste aus den Zahnlücken entfernt werden. Für die Fotografie darf das Gesicht und ggf. Dekolleté gern ein wenig kräftig geschminkt sein. Ein Friseurbesuch ist vor einem Fotoshooting nicht unbedingt von Nöten, jedoch macht es sehr viel aus, wenn die Haare fein und ordentlich frisiert sind. Sofern möglich, bitte unbedingt darauf achten, dass keine Härchen im Gesicht/Augenpartie umherfliegen.



Mitbringsel

Selbstgehäkelte Söckchen, zuckersüßes Kuscheltier, Strampler oder Ultraschallbild - alles kann mitgebracht werden. Während des Fotoshootings ergibt es sich meistens von selbst, welches Utensil eingesetzt werden soll.


Pickel, Beule, Sonnenbrand

In einer eingegrenzten Auswahl meiner zu bearbeitenden Fotos bearbeite ich natürlich das eine oder andere kleine Manko, sofern es in meinen Augen zu stark dominiert bzw. aus dem Rahmen fällt. Das Foto bzw. Gesicht soll jedoch nicht seine Natürlichkeit verlieren.


Vor welcher Kulisse wird fotografiert?

Mögen Sie Ihre Fotos lieber im Grünen, in Ihrem schönen Zuhause oder in meinem Fotostüble (klassische Studiofotografie vor einem weißen Hintergrund)? Gern helfe ich bei der Auswahl. 


Vorbereitung

Bei Fotoshootings im Freien: Einen Tag vor unserem Fototermin, gegen Nachmittag, melde ich mich (ganz bestimmt!), damit Sie wissen, dass ich Sie keineswegs vergessen habe. Bis dahin stehen die Wettervorhersagen weitestgehend fest, um abschätzen zu können, ob wir uns am Folgetag treffen können. Falls uns Petrus einen Strich durch die Rechnung zieht, vereinbaren wir ganz einfach und unkompliziert einen neuen Termin.


Gestellt, verkrampft… Lampenfieber!

So schlimm wird's nicht ;-). Wir arbeiten im Team; alles kann, nichts muss und zu Beginn schauen wir gemeinsam auf das Display der Kamera. So platzt der Knoten ziemlich schnell, da sofort klar wird, in welche Richtung das Ganze geht.

Digitale Brieftaube

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